Eine Maschine ist kein Mensch

Eine Maschine ist kein Mensch

Care-O-bot 3 reicht ein getränk
Care-O-bot-3 reicht eine Flasche Wasser an

Moderne Roboter-Technologie und ihre Einsatzmöglichkeiten in der Altenpflege

 

Noch  befindet  sich  die  Entwicklung  von  Robotern  für die Altenpflege  in den Kinderschuhen.  Japan machte hier in den letzten Jahren mit einigen spektakulären Ergebnissen von sich reden, stellte zum Beispiel bereits 2006 mit RI-MAN einen Humanoiden vor, der für den Einsatz  in  der Altenpflege  programmiert  war.  Dieser  100  kg  schwere,  158  cm  große Roboter  war vorgesehen, um Lasten oder Menschen bis zu 70 kg vom Boden oder dem Bett hochzuheben und zu tragen.

Jüngst sorgte Pepper, ein bereits etablierter Unterhaltungsroboter aus Japan, wieder für Schlagzeilen, nachdem ihm die Software-Spezialisten der ICS-Group aus Neu-Anspach neues Leben einhauchten. Inwieweit er seinen Status als „Spielzeug“ beibehält oder ob er tatsächlich zur Altenpflege eingesetzt werden kann, bleibt erst einmal reine Spekulation.

In Deutschland arbeitet das Forscherteam  des  Fraunhofer  Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart seit über zwanzig Jahren an der Entwicklung dieser Technologie  und hatte mit ihrer Vision eines Assistenzroboters für Senioren viel Aufmerksamkeit erreicht.

Lösen Roboter also bald die Pflegeproblematik, in dem sie den Faktor Mensch komplett ersetzen?  Sieht so die Zukunft der Altenpflege aus? Frau Dr. Birgit Graf, Leiterin der Gruppe Haushalts- und Assistenzrobotik am Fraunhofer IPA, sagt ganz klar NEIN. Warum Sie dies so sieht und wie sich der aktuelle Stand der Forschung konkret gestaltet, erläutert sie in einem ausführlichen Interview mit www.intelligente-technik-fuer-senioren.de

      1. Frau Dr. Graf, sind Sie eigentlich Star Wars-Fan?

 Die Filme habe ich zwar gesehen, aber die waren dann doch etwas vor meiner Zeit. Die Begeisterung für Robotik kam eher durch mein Studium der Informatik. Ich fand es immer spannend, neue Dinge nicht nur am Computer zu entwickeln sondern auch direkt an der Hardware zu arbeiten. Ein Roboter der sich bewegt und dabei nützliche Dinge macht, fand ich immer faszinierend.

  1. Wenn Sie wählen könnten, würden Sie sich eher für R2D2, also den kleinen zylinderförmigen Roboter entscheiden oder für C3PO, den goldfarbenen in Menschengestalt?

Das Design sollte den Fähigkeiten des Roboters entsprechen. Meiner Meinung nach würde ein menschenähnlicher Roboter heutzutage eher für Verwirrung sorgen, weil Roboter noch nicht in der Lage sind, das zu tun was Menschen nun mal tun können. Das kann dann zu der unbegründeten Angst führen, Roboter könnten Menschen ersetzen, wozu sie definitiv nicht in der Lage sind.

  1. Beim Fraunhofer IPA haben und hatten Sie die Entwicklung diverser Forschungsroboter begleitet, u.a. den Care-O-bot als vielleicht bekanntestes Modell. Welches Projekt bildete für Sie die größte Herausforderung?

Jedes Projekt ist für sich eine Herausforderung. Beim Care-O-bot geht es  darum, eine Vision für die Zukunft zu entwickeln, gleichzeitig aber einen kurzfristigen Transfer unserer Forschungsergebnisse in der Praxis nicht aus den Augen zu verlieren. Deshalb nutzen wir den Care-O-bot  für die Umsetzung verschiedener Anwendungen und testen diese auch in der Praxis. Danach suchen wir jedoch auch nach Konzepten für produktnähere Systeme. Die bringen dann vielleicht nicht alle Möglichkeiten mit, die der Care-O-bot in seiner Gesamtheit bietet, durch ihre Spezialisierung auf ausgewählte Anwendungsfelder sind sie aber so ausgereift, dass sie zeitnah als Produkt umgesetzt werden können. Ein Beispiel dafür ist der

robotische ServiceAssistent, der für das Servieren von Getränken in der Altenpflege eingesetzt werden soll. Diese Anwendung wurde zunächst mithilfe von Care-O-bot 3 umgesetzt und auch erfolgreich in der Praxis evaluiert. Während Care-O-bot 3 jedoch umständlich seinen Roboterarm nutzte, um Getränke an einem Wasserspender zu entnehmen, beinhaltet die neue, produktnahe Version eine kompakte Mechanik zur Lagerung und Ausgabe der Getränke.

Neben der technischen Umsetzung der Roboter besteht eine weitere Herausforderung darin, die Kontinuität der Entwicklung sicherzustellen. Die wenigsten Entwicklungen sind mit einem Forschungsprojekt abgeschlossen, dazu braucht es meist mehrere, um dann ein Thema so weit voran zu treiben, dass es auch in der Praxis nutzbar ist.

 

 

  1. Die Entwicklung in der Roboter-Technologie hat in der jüngeren Vergangenheit rasant an Fahrt aufgenommen. Immer mehr Unternehmen forschen und produzieren mittlerweile auch in diesem Bereich speziell für den Einsatz in der Industrie-Produktion. Wie sehen Sie diese Entwicklung?

Der Einsatz von Robotern in der Industrie ist keine wirklich neue Entwicklung. Neu ist vielmehr die Entwicklung von Leichtbau-Robotern, die direkt mit Menschen interagieren können. Dadurch ergibt sich neues Potential auch für das Gebiet der Pflege. Hier werden zwar auch schon Interaktions-Roboter erprobt, die ihre Arme zur Kommunikation durch Gestikulieren nutzen können, sie sind aber nicht in der Lage auch Gegenstände zu heben. Um älteren Menschen die Möglichkeit zu bieten, längere Zeit selbstständig zu Hause zu leben, braucht es mehr als einen Roboter, der lediglich interagiert. Er sollte in der Lage sein, aktiv mit an zu packen und da bieten die Industrie-Roboter eine gute Voraussetzung für weitere Forschungen. Ein solcher Roboter kann allerdings auch Verletzungen verursachen, deshalb müssen auf jeden Fall noch Sicherheitskonzepte entwickelt werden, die solche Risiken ausschließen.

  1. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt, wie Sie selbst betonen, weniger in der Industrie-Produktion als vielmehr in der Pflege. Aufgrund der demografischen Entwicklung, nicht nur in Deutschland, besitzt dieses Thema eine ganz besondere Brisanz. Die 4. Generation des bereits erwähnten Care-O-bot ist Mittelpunkt des neu gestarteten Projekts »Aufmerksamkeits-Sensitiver AssistenzRoboter« (ASARob). Können und sollen Roboter also tatsächlich menschliche Gefühle generieren?

Letztendlich handelt es sich um eine Maschine und eine Maschine macht das, wozu sie programmiert wurde. Mir persönlich ist wichtig, dass ein Roboter auf angenehme Weise mit dem Menschen interagiert und so kann es durchaus hilfreich sein, wenn er Gefühle simuliert. Darin besteht aber nicht seine eigentliche Aufgabe. Wenn ich einen Roboter einsetze, um mich z.B. im Krankenhaus zu den Behandlungsräumen zu führen ,dann ist es natürlich sinnvoll, wenn ich ihn auf eine einfache, intuitive Art ansprechen kann, um ihm Kommandos zu geben. Eine gewisse Form der Empathie spielt dabei schon eine Rolle, aber nochmal, der eigentliche Zweck eines Roboters liegt sollte darin aber nichtliegen. Für wirkliche Gefühle ist immer noch der Mensch zuständig.

  1. Ein weiteres Forschungsprojekt rund um Care-O-bot 4 trägt den Namen »RoPHa« (Robuste Perzeption für die interaktive Unterstützung älterer Nutzer bei Handhabungsaufgaben im häuslichen Umfeld ). Hier geht es gezielt um das Anreichen und Essen von Trinken. Wie ist der aktuelle Stand der Forschung und gibt es einen Wissensaustausch mit dem Team um ASARoB?

Wir versuchen das Rad nicht neu zu erfinden. Wenn wir Funktionen für den Care-O-bot entwickeln, tun wir das auf eine generische Art und Weise, so dass sie nicht nur für ein Projekt einsetzbar sind, sondern gleich für mehrere.  Die im Rahmen von „RoPha“ konzipierten Handhabungsfunktionen sollen für eine Vielzahl von Gegenständen verwendbar sein. „RoPha“ und „ASARoB“ laufen allerdings erst seit sechs Monaten, deshalb gibt es noch nicht allzu viele konkrete Ergebnisse.

  1. Bei RoPha arbeiten Sie mit den Partnern Roboception, Artiminds und der Universität Bremen gemeinsam. Wie sieht die konkrete Aufgabenverteilung zwischen ihnen aus?

Wir arbeiten bei allen öffentlich geförderten Projekten mit auswärtigen Partnern in einem Konsortium zusammen. Jeder Teilnehmer deckt ein ganz bestimmtes Kompetenzfeld ab. Bei „RoPha“ ist Robception für die Entwicklung der Kameras und Wahrnehmung zuständig, Artiminds beschäftigt sich insbesondere mit der Steuerung von Roboterarmen und die Universität Bremen forscht im Bereich der Wissensverarbeitung. Die jeweiligen Ergebnisse werden in den Care-O-bot integriert und anschließend getestet.

  1. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung können sich 83% der deutschen Bevölkerung vorstellen, einen Service-Roboter zuhause zu nutzen – wenn sie dadurch im Alter länger in den eigenen vier Wänden wohnen. Berührungsängste scheinen also kaum zu bestehen. Wie sieht es aber mit der Handhabung der Technik gerade bei älteren Menschen aus? Ist die Bedienbarkeit tatsächlich „idiotensicher“?

Auf eine intuitive Bedienung  sollte natürlich großen Wert gelegt werden. Da es speziell für die Unterstützung älterer Menschen noch keine Roboter auf dem Markt gibt,, kann ich zum aktuellen Stand keine Aussage treffen. Verfügbare Produkte für das häusliche Umfeld, wie zum Beispiel  Roboter-Staubsaugern oder Rasenmäher,  sind mit Knöpfen einfach zu bedienen und damit auch für Senioren geeignet. Im Rahmen eines zurückliegenden Projekts hatten wir den Care-O-bot 3 in der Wohnung eines älteren Ehepaares im Test. Über die Steuerung mit dem Smartphone konnten sie dem Roboter Befehle geben, zum Beispiel Getränke aus der Küche zu holen. Damit hatten die Beiden keinerlei Probleme. Beim Care-O-bot 4 läuft viel über Sprachsteuerung. Zu Versuchszwecken war er auch in mehreren Elektromärkten unterwegs, um dort Kunden durch die Verkaufsräume zu führen. Interessenten jedweden Alters kamen mit dem Care-O-Bot bestens zurecht.

 

Care-O-bot 4 im privaten Umfeld
Der Care-O-bot 4 kann auch in den eigenen vier Wänden wertvolle Service-Dienste leisten

 

  1. Assistenz- bzw. Service-Robotern dienen in der ambulanten Pflege als Ergänzung zu AAL- oder Smart-Home-Lösungen. Allerdings dürften die damit verbundenen Kosten für die wenigsten Pflegebedürftigen zu stemmen sein. Gibt es da vielleicht schon Anzeichen, dass sich die Sozialkassen an den Anschaffungskosten beteiligen, ähnlich wie dies jüngst bei der Verwendung von Exoskeletten in der Rehabilitation der Fall war?

Ich halte es für verfrüht, jetzt schon über die Finanzierung von Service-Robotern im privaten Umfeld nach zu denken. Noch hat in Deutschland kein Modell Serienreife erlangt, das in der Lage wäre, älteren Menschen so umfangreich Hilfe zu leisten, dass ein Umzug in eine stationäre Pflegeeinrichtung vermieden werden könnte. Trotzdem tauschen wir uns intensiv mit den Kassen aus, um robotische Lösungen zu identifizieren, die auch bei eingeschränkter Funktionalität bereits einen Mehrwert bieten und somit für eine Finanzierung in Frage kommen. In Bezug auf komplexere und damit ja auch teurere Lösungen muss jedoch erst noch der technische Reifegrad der Roboter zunehmen, so dass diese als Gegenwert für die hohen Kosten auch eine Vielzahl an Assistenzfunktionen anbieten können. Gleichzeitig ist es notwendig, die Produktionsprozesse  so zu optimieren werden, dass die Kosten tatsächlich gesenkt werden können.

  1. Haben Sie dafür bereits jetzt ein konkretes Zeitfenster vor Augen?

Das ist schwer zu sagen, da es von vielen Faktoren abhängt, die wir nicht beeinflussen können, zum Beispiel  davon , wie stark dieses Thema mit Forschungsgeldern unterstützt wird. Auch das Interesse von Unternehmen, diese Technologie als Produkt weiterzuentwickeln und letztendlich in Serie zu produzieren, spielt eine wichtige Rolle. Am Fraunhofer IPA entwickeln wir lediglich Prototypen und zeigen, was technisch machbar ist. Bezüglich der Einsatzfelder denke ich, dass sich die Roboter-Technologie erst in der stationären Pflege etablieren wird, denn nur dort können die Kosten durch eine stetige Auslastung bereits refinanziert werden

  1. Mit MobiNa (Mobiler Notfallassistent) haben Sie eine roboterbasierte Kommunikationsplattform entwickelt. Worin liegt denn der genaue Unterschied zu den handelsüblichen Notrufsystemen?

MobiNa ist eine Ergänzung zu den Notfallsystemen. Dadurch erhält die Notfallzentrale genauere Informationen über die Art des Notfalls. In Kombination mit unserem „sense@ home“ System übermittelt der Roboter z.B. bei einem Sturz durch seine Kamera ein detailliertes Bild des Vorfalls und kann mit dem Opfer kommunizieren. Gezielte Hilfsmaßnahmen werden deshalb erleichtert.

  1. An welchen konkreten Lösungen für die stationäre Pflege arbeiten Sie?

Gemeinsam mit der Firma MLR System GmbH haben wir einen Intelligenten Pflegewagen entwickelt, der auf Aufforderung selbstständig zum Zimmer fährt und protokolliert, welche Pflegeutensilien entnommen wurden. Dieser Roboter wird aktuell in drei Pflegeeinrichtungen getestet. Dieses Projekt ist es wert genannt zu werden, da hier die Forschung bereits sehr weit vorangeschritten ist und durch die Beteiligung eines Herstellers aus der Industrie auch das Potential besteht, dass der Roboter kurz- bis mittelfristig in Serie geht. Dieser Roboter ist neben dem Care-O-bot ein weiteres Beispiel für die langfristige Ausrichtung unserer Forschungsarbeiten.

Beim Projekt »Förderung des Wissenstransfers für eine aktive Mitgestaltung des Pflegesektors durch Mikrosystemtechnik« (WiMi-Care) hatten wir mit der Firma MLR bereits gemeinsam am CASERO 3 gearbeitet. Im Rahmen des aktuell laufenden Projekts von »Servicerobotik zur Unterstützung bei personenbezogenen Dienstleistungen« (SeRoDi ) haben wir diese Zusammenarbeit mit der Entwicklung von CASERO 4 und dem darauf aufbauenden Intelligenten Pflegewagens fortgesetzt. Dabei wurden die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Vorgängerprojekt berücksichtigt, um die Bedürfnisse der Pflegepraxis noch besser zu treffen

 

  1. Um den Pflegenotstand zu beheben setzen verschiedene Einrichtungen verstärkt auf das Anwerben ausländischer Pflegekräfte. Hand aufs Herz, sollten Sie einmal zum Pflegefall werden, würden Sie dann eher auf die Unterstützung eines Helfers aus Fleisch und Blut vertrauen oder dann doch eher auf die eines „Blechkameraden“?

Die Frage kann ich so nicht beantworten, da es aktuell keine Roboter gibt, die es mit den Fähigkeiten eines Pflegers aus Fleisch und Blut aufnehmen könnten. Die „Blechkameraden“ werden erst einmal lediglich zu Routinezwecken eingesetzt. Sie sollen dem Pflegepersonal die Laufarbeit abnehmen und ihm dadurch mehr Zeit geben, sich gezielt um den Menschen zu kümmern. Ein Roboter ersetzt also nicht menschliche Nähe, er soll sie erleichtern.

  1. Vielen Dank für das ausführliche Interview. Gibt es denn noch eine Thematik, die ich vergessen habe, die Sie aber unbedingt noch ansprechen möchten?

Sie verwendeten gottseidank immer Begriffe wie Service- oder Assistenzroboter, was auch die korrekte Terminologie ist. Andere sprechen immer wieder von Pflegerobotern. Das entspricht einfach nicht der Wirklichkeit. Ich denke bei Pflegeroboter immer an eine Maschine, die die Pflege am Menschen direkt übernimmt. Ein Roboter kann das nicht uns soll es auch nicht, jedenfalls meiner Meinung nach. Die Entlastung des Pflegepersonals steht im Vordergrund, umso mehr Zwischenmenschlichkeit zu ermöglichen.

 

Text: Lothar Zimmer

Fotos: (c) Fraunhofer IPA 2008

 

Video Links:

Serviceroboter im Altenheim: Care-O-bot 3 und CASERO

https://www.youtube.com/watch?v=nJj8wJg6jNM

 

Serviceroboter im Altenheim: Care-O-bot 3 und CASERO

https://www.ipa.fraunhofer.de/de/Kompetenzen/roboter–und-assistenzsysteme/haushalts–und-assistenzrobotik/roboter-zur-pflegeunterstuetzung-im-altenheim-und-krankenhaus.html#tabpanel-3

 

Roboter sollen in der Altenpflege helfen

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Roboter-sollen-in-der-Altenpflege-helfen,hallonds38026.html

 

Der Pflegeroboter Hobbit

https://www.youtube.com/watch?v=zLr-9aEOPjs

 

Japanische Roboter als Altenpfleger

https://www.youtube.com/watch?v=0jiO3S1v8xw

 

Hilfe für Demenzkranke: Pflegeroboter „Emma“ bringt Schwung in Kieler Senioren-WG

https://www.youtube.com/watch?v=9kjOKkDFEe8

 

Was Pflege-Roboter alles können müssen – Faszination Wissen

https://www.youtube.com/watch?v=Gvu7Dd9DPqI

 

Lebenlang-Interview mit „Pfleger Pepper“

https://www.youtube.com/watch?v=-PL84eDAPbE

 

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